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Monroe Poster

New Marylin

Vor ein paar Tagen waren wir im Garten. Ernte,  aufräumen,  relaxen. Auf dem WC im Gartenhaus hing seit Jahren ein Pin Up Poster von Marilyn Monroe, auf der Innenseite der Tür. Ich konnte es nicht glauben, dass ich in den letzten Jahren nie den Impuls verspürte, das Ding herunter zu reißen. Aber okay, der Garten gehört den Schwiegereltern und die hatten Marilyn, wie ich jetzt erfuhr vom vorigen Pächter übernommen und irgendwie auch nie einen Grund gesehen, sie von dort zu entfernen. 

Ich zu Stella:“ Wech damit?“ Stella: „Runter damit!“Also runter damit. Die vier Heftzwecken machten es mir nicht leicht, aber dann tauchte hinter der völlig vergilbten Schutzfolie – uaaahh – ein bis auf 4 Pinnlöcher weitgehend intaktes schwarz weiß Poster auf. Es war leicht wellig, aber kam mir trotzdem plötzlich zu schade zum Wegwerfen vor… Es hing halt am falschen Platz. Und dieser furchtbare 80er Jahre Schriftzug Marilyn Monroe in pink orange…als würde sie nicht ohnehin jeder kennen. Ich plante eine Rettungsaktion. Stabilisieren und glätten durch Aufziehen auf Forex Karton… und es brauchte Farbe!

Prokrastination hatte keine Chance – unwichtige Dinge werden bei mir sofort erledigt! 🤣Marylin wird bei uns zu Hause einen schönen und prominenten Platz erhalten… NICHT auf der Innenseite der Klotür 😎

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Alter Feldweg unterhalb des Walperbühls (Lengenfeld unterm Stein) Anfang 1940er

Der IsoPan (vintage photography)

Mein Opa lebte als Fotograf in Thüringen im Eichsfeld. Ein kleiner Teil seines fotografischen Erbes befindet sich inzwischen bei mir. Diese Fotoplatten aus Glas und sonstige Negative waren der Auslöser für Der IsoPan.
Heinrich Hardegen, Fotograf, mein Großvater.
Alfons Kampert, Bildberichterstatter, mein Vater.
Meine Bilder bis zum Jahr 2000. Bilder, die mit Film aufgenommen wurden.
Ich will anfangen zu sichten, mehr zu finden und zu zeigen. Das ist meine analoge Seite – auch Fotos aus anderen Quellen werden hier immer wieder zu sehen sein.
Das Bild oben wird übrigens lebendig durch meine Großmutter Barbara und meine Mutter Margret.
Ich wünsche viel analogen Spaß!

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Eine Kiste voller Negative, viele Glasplatten in 10×15 cm Größe (Dank an Großcousin Thomas aus Lengenfeld, auch für zusätzliche Dateien der alten Bilder 🙂 )