Schlaflos…

Schlaf (Auszug aus Wikipedia)

Schlaf ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Menschen und Tieren. Dabei unterscheiden sich viele Lebenszeichen von denen des WachzustandsPulsAtemfrequenz und Blutdruck sinken bei Primaten und anderen höheren Lebewesen im sogenannten NREM-Schlaf ab und die Gehirnaktivität verändert sich. Das Schließen der Augen während des NREM-Schlafs unterstützt diese Funktion.
Im sogenannten REM-Schlaf, auch als „paradoxer Schlaf“ bezeichnet, finden sich hingegen Zustände, die denen des Wach-Seins ähneln, insbesondere eine erhöhte Gehirnaktivität (an Träume aus dieser Phase erinnert man sich am häufigsten) und ein Anstieg von Herz- und Atemfrequenz sowie des Blutdrucks. Ausgenommen von diesem „aktiven Schlafzustand“ ist die Muskulatur, die im REM-Schlaf blockiert wird (Atonie).[1] Dadurch lebt der Träumende seine im Traum erlebten motorischen Handlungen nicht aus. Mit den Störungen und der Physiologie des Schlafs beschäftigt sich ein eigenes Teilgebiet der Medizin, die Somnologie (Schlafmedizin oder auch Schlafforschung).Die Funktionen des Schlafs sind erst teilweise aufgeklärt. Sicher ist, dass Menschen und viele Tiere schlafen müssen, um zu überleben, der genaue Grund ist jedoch noch unbekannt.[2]Schlafentzug ist eine verbreitete Foltermaßnahme…..Als Schlafmangel bezeichnet man den kumulativen Effekt von zu wenig Schlaf. Schlafmangel kann zu mentaler oder physischer Müdigkeit führen und entsprechend die Leistungsfähigkeit reduzieren. Die genauen physiologischen Veränderungen durch Schlafmangel sind Gegenstand der Forschung…….Längerfristiger Schlafmangel ohne ausreichende Erholungsphasen kann sich negativ auf die psychische und/oder körperliche Gesundheit auswirken. Mögliche Folgen können Kreislaufbeschwerden wie z. B. Bluthochdruck oder Durchblutungsstörungen sein. Zudem kann Schlafmangel eine Depression begünstigen und tritt bei dergleichen häufiger auf.

Monroe Poster

New Marylin

Vor ein paar Tagen waren wir im Garten. Ernte,  aufräumen,  relaxen. Auf dem WC im Gartenhaus hing seit Jahren ein Pin Up Poster von Marilyn Monroe, auf der Innenseite der Tür. Ich konnte es nicht glauben, dass ich in den letzten Jahren nie den Impuls verspürte, das Ding herunter zu reißen. Aber okay, der Garten gehört den Schwiegereltern und die hatten Marilyn, wie ich jetzt erfuhr vom vorigen Pächter übernommen und irgendwie auch nie einen Grund gesehen, sie von dort zu entfernen. 

Ich zu Stella:“ Wech damit?“ Stella: „Runter damit!“Also runter damit. Die vier Heftzwecken machten es mir nicht leicht, aber dann tauchte hinter der völlig vergilbten Schutzfolie – uaaahh – ein bis auf 4 Pinnlöcher weitgehend intaktes schwarz weiß Poster auf. Es war leicht wellig, aber kam mir trotzdem plötzlich zu schade zum Wegwerfen vor… Es hing halt am falschen Platz. Und dieser furchtbare 80er Jahre Schriftzug Marilyn Monroe in pink orange…als würde sie nicht ohnehin jeder kennen. Ich plante eine Rettungsaktion. Stabilisieren und glätten durch Aufziehen auf Forex Karton… und es brauchte Farbe!

Prokrastination hatte keine Chance – unwichtige Dinge werden bei mir sofort erledigt! 🤣Marylin wird bei uns zu Hause einen schönen und prominenten Platz erhalten… NICHT auf der Innenseite der Klotür 😎

Dortmunder U

Betonwahn

Vor ein paar Tagen am U.. aus der wunderbaren Sonnentreppe hinter dem U wurde eine Schattentreppe. Inzwischen sieht man den U-Turm fast nur noch aus der Ferne.. alles zugebaut! Nicht schön. Erinnert mich an die Hörder Burg oder die Petrikirche. Bald sieht man unsere Landmarken nur noch, wenn man direkt davor steht oder aus 3 Kilometern Entfernung und einem erhöhten Standpunkt. Freiflächen und Grünflächen sollen ja eine Stadt lebenswerter machen.. schon mal gehört, liebe Verantwortliche? Nö? – war mir klar. Der schützenswerte „Kaiserbaum“ auf dem Gelände des ehemaligen Ostbahnhofs im Kaiserviertel musste ja auch für noch mehr Beton weichen. Geld scheint halt wichtiger zu sein als Natur und Glück.  #schande #stadtplanung #gier #nichschön

Gastgeschenk

..was für ein schönes Gastgeschenk eines lieben Freundes.. Ich glaube ja, nur gestohlene Äpfel können so viel Freude machen.. 😂😉 Unser Atelier in der Kaiserstraße 76 ist auch nach über 3 Jahren noch mein Lieblingsort – erst recht in der Pandemie-Zeit. Ich hoffe, ich traue mich auch bald wieder, eigene Veranstaltungen dort zu machen. Die neuen Bilder für eine Ausstellung hängen schon.. daran wird es also nicht scheitern. Werde in den nächsten Tagen hier etwas davon zeigen.. ganz anders als alles, was man bisher von mir sah.. 😉 stay tuned!

Vintage, Vinyl, vie neu..

In den letzten Jahren habe ich einiges bei eBay und ebay-Kleinanzeigen verkauft… aber von vorne. Gestern kurbelte ich mal wieder meinen alten Technics-Plattenspieler an – Musik hören wie vor über 40 Jahren. (So alt ist das Gerät übrigens, mein erster und wohl auch letzter Plattenspieler.) In einem Album mit Singles (für die Kids: das waren kleine Vinylplatten mit nur einem Song auf jeder Seite, abzuspielen mit 45 Umdrehungen in der Minute. 😏) fand ich den „Mond von Wanne-Eickel“ und ich konnte mitsingen. Die beste Freundin meiner Mutter, meine Patentante genannt Pati kam aus Wanne. Ihre Eltern waren für uns Kinder „Tante Oma“ und „Onkel Opa“ und wir haben dort einige Male übernachtet und wurden bis zum Abwinken verwöhnt. In Wanne-Eickel. Da in den 1960ern der dortige Mond weltberühmt war, weil er eben einzigartig und anders als sonstwo war, sowie der von ihm handelnde Schlager, ist es kein Wunder, dass ich mitsingen konnte. Als Dortmunder und nicht gerade Schlagerfan, der seit Monaten dabei ist, seinen Besitz zu reduzieren, beschloss ich trotzdem, dieses Kleinod im Netz feil zu bieten. Lange Rede… es dauerte keine Stunde, da fand sich ein netter Mensch aus Herne (Wanne-Eickel gehört seit den 70ern zu Herne), der überglücklich war, den Mond seiner speziellen Sammlung hinzufügen zu können. Nee, watt is datt schön!

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Alter Feldweg unterhalb des Walperbühls (Lengenfeld unterm Stein) Anfang 1940er

Der IsoPan (vintage photography)

Mein Opa lebte als Fotograf in Thüringen im Eichsfeld. Ein kleiner Teil seines fotografischen Erbes befindet sich inzwischen bei mir. Diese Fotoplatten aus Glas und sonstige Negative waren der Auslöser für Der IsoPan.
Heinrich Hardegen, Fotograf, mein Großvater.
Alfons Kampert, Bildberichterstatter, mein Vater.
Meine Bilder bis zum Jahr 2000. Bilder, die mit Film aufgenommen wurden.
Ich will anfangen zu sichten, mehr zu finden und zu zeigen. Das ist meine analoge Seite – auch Fotos aus anderen Quellen werden hier immer wieder zu sehen sein.
Das Bild oben wird übrigens lebendig durch meine Großmutter Barbara und meine Mutter Margret.
Ich wünsche viel analogen Spaß!

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Eine Kiste voller Negative, viele Glasplatten in 10×15 cm Größe (Dank an Großcousin Thomas aus Lengenfeld, auch für zusätzliche Dateien der alten Bilder 🙂 )